Archiv des Autors: Frau ArGueveur

Tri martolod

Volkslieder haben schon lange eine ganz eigentümliche Anziehungskraft auf mich. Ich erinnere mich zum Beispiel an ein Jugendgruppenleiterwochenende, bei dem wir abends lange auf alle möglichen europäischen Volkslieder getanzt haben: irisch, schottisch, italienisch, griechisch,… Klassiker wie Ännchen von Tharau, Der Mond ist aufgegangen oder Es war ein König in Thule finden einen festen Platz in meinem Herzen. Und ich habe wundervolle Erinnerungen an lange Urlaubsfahrten, auf denen wir als Kinder Die Mundorgel rauf und runter gesungen haben (In einen Harung jung und stramm, zwo drei vier… 🙂 )

Ganz besonders mag ich – Überraschung – bretonische Volkslieder. Vor kurzem habe ich diese hinreißende Version von Tri martolod, einem der bekanntesten Lieder aus der Bretagne entdeckt. Bekannt geworden ist es durch Alain Stivell, in Deutschland vermutlich auch durch Manau und ihren Hit La Tribu de Dana. Die Version von Didier Squiban und Yann Fanch Kemener ist zwar schon etwas älter, war aber an mir vollkommen vorbeigegangen (obwohl ich Didier Squiban schon lange kenne und mich unter anderem sehr gerne an eines seiner Konzerte in Köln erinnere).

Wenn ihr mich dieser Tage morgens mit verträumtem Grinsen und Kopfhörern am Bahnsteig stehen seht, wisst ihr, womit ich mir den Beinahe-schon-winterlichen-Schlechtwettermorgen und den Weg ins Büro versüße.

Neuer Klang

Am 5. Oktober gab es in Halberstadt bei Organ²/ASLSP einen Klangwechsel. John Cage-Fans, Musikwissenschaftler und Menschen mit einer Begeisterung für außergewöhnliche Events, wissen, wovon ich rede. Allen anderen sei kurz gesagt, dass in Halberstadt ein Musikstück aufgeführt wird, das „as slow as possible“, so langsam wie möglich, gespielt wird. Es ist auf 639 Jahre angelegt – auch wenn die Partitur nur acht Seiten hat und bei der Uraufführung in weniger als einer halben Stunde gespielt wurde. Ach ja: Das Stück begann mit einer Pause von eineinhalb Jahren.

Warum ich euch hier damit komme? Weil ich dieses Projekt immer mal wieder verfolge und es aus unterschiedlichen Gründen spannend finde, die nicht nur mit dem Werk von Cage sondern vor allem mit meinem Alltag zu tun haben:

  • In einer Zeit, in der alle über die ständig steigende Schnelllebigkeit stöhnen, gibt es Menschen, die eine solche Unternehmung wagen. Die ein Projekt umsetzen, das mit einem sehr, sehr langen Luftholen, einer 17-monatigen Phase der Konzentration begann und das – gefühlt – eine halbe Ewigkeit dauern wird. Ein Projekt, bei dem sogar die angenommene Bewegung der Finger von einer Taste zur nächsten mit mehreren Monaten berechnet wurde. Bei dem es wirklich „so langsam wie möglich“ zugeht.
  • Das Ganze findet nicht abgeschlossen und isoliert statt sondern inmitten unserer schnellebigen Zeit. Man kann das Konzert zwischendurch besuchen, es gibt Führungen und andere Begleitprogramme, Zuhörer können jederzeit von der gefühlten und vor allem gedachten Langsamkeit in der Burchardi-Kirche in die als schnell an- und wahrgenommene Außenwelt wechseln. Diese Gleichzeitigkeit von Alltag und Raum zum Innehalten, der Wechsel von verschiedenen Tempi und Wahrnehmungen, die Spannung zwischen Ausharren und Weitergehen ist in meinen Augen ein gutes Abbild vieler meiner Alltage. Sie kann mir bewusst machen, dass ich wählen kann. Sie weisen mich dann darauf hin, dass Tempowechsel notwendig, aber eben auch möglich sind. Einfach so. Mitten im Alltag, Wenn ich meine Sinne dafür schärfe.
  • Durch die physische Präsenz des Raums, der Orgel, des Klangs entsteht mehr als ein reines Symbol für Langsamkeit, Kreativität, Genie, Wahnsinn,…. Durch die sinnliche Erfahrbarkeit wird eine Idee Wirklichkeit, wird wahrhaftig, lebendig. Hier werden Menschen aus aller Welt miteinander verbunden – über Grezen von Raum und Zeit hinweg. (Um euch einzureihen, könnt ihr den aktuellen Ton hier hören.)
  • Kein einziger Zuhörer wird Anfang und Ende dieses Konzerts hören. Niemand kann wissen, ob das Konzert überhaupt beendet werden wird. Ob die Orgel lange genug hält. Ob genug Geld zusammenkommen wird, um das Ganze bis zum Ende zu finanzieren. Ob genug Menschen das Projekt am Leben erhalten möchten. Ob lange genug Frieden herrschen wird. Ob…
    Das Konzert hat etwas von dem Luther zugeschriebenen Satz vom Ende der Welt und dem Apfelbäumchen. Allein dafür: <3 <3 <3
  • Der Förderverein erklärt, das Projekt verstehe sich als ein „Versprechen in die Zukunft“. In eine Zukunft für die wir vieles tun, manches vorbereiten, anderes verhindern, aber die wir niemals mit Sicherheit werden planen können. Mit so einem Versprechen verbinden sich gute Wünsche, Bitten, Befürchtungen, Anleitungen, Fragen. Ein solches Versprechen in und an die Zukunft bedeutet auch Hoffnung; darauf, dass auch den Generationen nach uns der Sinn und das Herz für Kultur nicht fehlen wird; dass diese Menschen, die wir nicht kennen und von denen wir nichts wissen können, eine Ahnung haben werden von der Größe einer Idee, dem Charme und der Kraft ihrer Umsetzung; dass sie sich ein Auge, ein Ohr, eine innere Gewissheit bewahren für die Bedeutung von Dingen, die wir nicht vollständig überblicken und deren Wert wir noch weniger in Geld messen können.

Organ²/ASLSP ist für mich mehr als ein Versprechen. Für mich gibt es Ausdruck von einem unbedingten Vertrauen in das, was kommt. Nicht der schlechteste Wegweiser und ganz bestimmt eine der helleren Leuchten für das, was wir Zukunft nennen.

Falsche Sprache

„Hangar des Horrors“. Dreimal erwähnte der Tagesschaubeitrag diesen Namen, den die Menschen der Halle gegeben haben, in der die Leichen der ertrunkenen Flüchtlinge auf Lampedusa aufgebahrt sind. (Für alle, die nicht wissen, um welchen Fall es geht: u.a. hier gibt es eine Übersicht).

Je häufiger er fällt, desto mehr stört mich der Begriff. In meinen Augen ist die Leichenhalle  nicht der Ort des Horrors. Sie ist ein Ort der Trauer, des Innehaltens, des Mitleidens. Die Bilder der Särge, das Erzählen der Überlebenden, das hilflose Schulterzucken der Verantwortlichen machen mich fassungslos, sprachlos, unendlich traurig, hilflos. Aber ein solch unbedachtes Sprechen über das Unglück macht mich wütend.

Doch nicht der Hangar selbst ist der Ort des Schreckens. Der wirkliche Horror, das Leid, die Verzweiflung sind vielmehr dort, wo die Menschen auf den Booten alles hinter sich gelassen haben, um die unsichere Überfahrt nach Europa zu wagen. Der Horror ist auf den seeuntüchtigen Booten, in der Angst vor der Seenot, im Kampf um das Überleben. Er ist in der heil-losen Trauer, die den Überlebenden ins Gesicht geschrieben steht.

Die Rede vom „Hangar des Horrors“ tut so, als sei die provisorische Leichenhalle an sich schrecklich. Doch das ist sie nicht. Wer vom „Hangar des Horros“ spricht, stellt sein eigenes Grauen, den Schrecken der Zuschauer in den Mittelpunkt, nicht das Schicksal der Flüchtlinge. Der Begriff klingt so klein und nah, ist in Wirklichkeit aber großsprecherisch und distanziert. Er hilft nicht, das Drama zu erklären, das Leiden nahezubringen. Nein, er verharmlost den wahren Horror. Eine solche Sprache lenkt den Blick auf uns selbst, stellt unser eigenes Leiden an den Bildern in den Mittelpunkt. Sie lenkt ab von den Verstorbenen und den Überlebenden; von der verfehlten Flüchtlingspolitik Europas; von Gesetzen, die Seeleute, die Schiffbrüchigen helfen, zu Kriminellen stempeln.

Wenn sich etwas ändern soll, muss das in den Köpfen der Verantwortlichen – in unseren Köpfen und in unserer Sprache – anfangen.

Wie Yoko

Heute habe ich mir zum gemütlichen Sofa-Abend ein komplett schwarzes Schlabber-Outfit angezogen. Ganz im Sinne von Das Nuf halten wir unsere Beziehung gerne mal durch unbequeme Hosen am Leben. Ganz in schwarz bin dabei aber wohl selten. Und was sagt der Lieblings-Sofanachbar? „Du siehst so intelektuell aus. So wie bei Sartre. Oder wie Yoko Ono, nur in jünger und europäischer.“
Lektion des Tages: Unbedingt wieder Sartre lesen.

 

Und mehr schwarze Klamotten shoppen.

Ohne Worte

Erst hatte ich nur einen heftigen Schnupfen (Willkommen Herbst), jetzt ist meine Stimme fast komplett weg.

Ich neige zu Heiserkeit und es ist nicht das erste Mal, dass ich nicht mehr sprechen, sondern nur noch vorsichtig krächzen kann. Die Geschichte, wie ich am dritten Tag in meinem Auslandsstudienjahr ganz ohne Stimme beim Arzt stand und angepflaumt wurde, weil ich – haha – nicht angerufen hatte, ist nur einer der Höhepunkte.

Aber an was ich mich nie gewöhnen kann, ist etwas anderes. Das Schweigen, das ich mir nicht selbst ausgesucht habe.
Ich habe kein Poblem alleine zu sein oder in guter Gesellschaft einträchtig zu schweigen. Aber wenn ich nicht einfach ans Telefon gehen kann, weil mein Gegenüber mich vermutlich nicht versteht, weil ich mich in einer Konferenz nicht einfach zu Wort melden kann, um meine Meinung zu vertreten, weil mein Krächzen nicht durch den Raum dringen würde, weil Flüstern auch keine Lösung ist und Lutschutensilien, Schal und Tee das Ganze leider nicht schneller vorbeigehen lassen, dann fühle ich mich außer Gefecht gesetzt.

Ohne Stimme fehlt mir nicht nur eine Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen oder zu pflegen. Ich fühle mich, als fehle mir ein Teil meiner Selbstbestimmtheit, meiner Freiheit. Ein Stück von dem, was mich ausmacht. Natürlich kann ich auch mit meinen Augen, meinen Gesten, meinem Handeln (und nicht zuletzt schreibend) freundlich sein, auch wenn meine Stimme so unfreundlich und anklagend klingt wie ein sterbender Rasenmäher, den man mit einem rostigen Reibeisen gekreuzt hat.
Aber im Normalfall gehört meine Stimme, gehören mein Lachen, Schimpfen, Kichern und Murmeln, mein Vor-dem-Spiegel-vor-mich-Hinsummen und das wohlige Seufzen, wenn ich nach einem langen Tag auf den seltenen hohen Hacken meine Schuhe ausziehen kann, so sehr zu mir, dass ich immer wieder darüber stolpere, wenn all das eben nicht geht.

Natürlich geht meine Heiserkeit in einigen Tagen wieder vorbei. Selbstverständlich bin ich nicht „wortlos“ und Vieles hiervon ist ganz schön „mimimi“. Aber ich merke zurzeit, wie viel ich im Alltag selbstverständlich als gegeben hinnehme. Und ich nehme mir fest vor, dass das Erste, was ich wieder mit meiner Stimme sagen kann, kein Vorwurf, kein sarkastischer Spruch und kein unbedacht dahingesagtes Blabla sein wird. Sondern ein Dankschön, ein Lachen oder ein Trost. Wenn ihr wollt, dürft ihr mich gerne auch später mal ab und an daran erinnern.

Bis dahin nehmt euch ein Beispiel an meiner französischen Mitbewohnerin Christelle. Die hatte bei oben schon erwähntem Stimmausfall ein Schild an meine Zimmertür geklebt. Darauf erklärte sie den Nachbarn, die sich bei ihr beschwerten, dass die Neue nicht zurückgrüßt: „Hier wohnt Esther. Sie ist nicht unhöflich, nur heiser.“

PS: Wer den Namen „Revoice“ für ein Heiserkeitsbekämpfungsdragee erfunden hat, gehört für mich zusammen mit den Schöpfern von „DNAge“ und „Pro Keratin Power Kera Recharge“  in einen dunklen Raum voller Spinnen gesperrt, wo ihnen diese Namen so lange vorgelesen werden, bis sie glaubhaft versprechen, so etwas nie (nie! NIE!) wieder zu tun. 🙂

PPS: Wer mir Hausmittel gegen Heiserkeit empfehlen will − Danke, aber nein danke. Schließlich waren schon ungefähr 5 Dutzend Zeitgenossen schneller.

Ach sooooo

Grade klingelte der Postbote und hat mich ziemlich seltsam angekuckt. Warum? Liegt wohl an meinem riesigen Honigkuchenpferdgrinsen. Woher das kommt? Da muss ich ein bisschen ausholen.

Dieses Jahr hatte ich irgendwie Probleme, nach dem Urlaub wieder richtig zu Hause anzukommen. Die Wochen am Meer waren einfach…

Dabei waren wir ja nicht zum ersten Mal in der Bretagne. Das Wetter war schön, aber nicht außergewöhnlich (von dem wirklich besonderen Nebelerlebnis hatte ich euch ja schon erzählt), die Spaziergänge an der Küste und die kleinen Besichtigungstouren waren erholsam, so soll Urlaub für mich sein. Warum also hatte ich trotzdem so große Sehnsucht, auch nachdem wir wieder zu Hause waren?

Lag es am Stress in den Tagen und Wochen vor dem Urlaub? An der Tatsache, dass ich dieses Jahr beruflich und privat bereits viele Kurzreisen gemacht hatte, bei denen zwar viel passierte, aber keine Zeit blieb, einen Ort wirklich zu entdecken? Oder…?

Vorgestern habe ich dann dieses Bild vom Sonnenuntergang hier bei uns gemacht.

sonnenuntergang_september2013Zuerst dachte ich: Schwacher Trost.
Aber als ich es heute nochmal ansah, wurde mir wieder klar, wie schön es hier ist. Und plötzlich fühlte ich mich wieder richtig zu Hause. Zum Abschluss der Urlaubs genau das richtige Gefühl. Daher: Großes Honigkuchenpferdgrinsen trotz Schnupfennase.   🙂

Von Heiligen und anderen Experten

pardon_la_viergeIm Urlaub haben wir das Grand Pardon in Le Folgoët besucht. Um ehrlich zu sein, waren wir eigentlich nur bei der großen Trachtenprozession am Sonntagnachmittag. Älteren Fotos und weitschweifigen Ankündigungen on- und offline zufolge sollten sich dort bis zu 20.000 mehr oder weniger fromme Pilger versammeln. Von denen haben wir jedoch nur einen Bruchteil zu Gesicht bekommen. „Früher hätten sie hier keinen Fuß auf den Boden bekommen“, sagte der freundliche Herr neben uns. Sehr bedauert hat er das geringe Interesse aber nicht: „Das ist hier nicht so mein Ding, aber die Kostüme sind ganz hübsch.“

pardon_kostuemeAuch uns hat in diesem Fall die Aussicht auf echte bretonische Trachtenträgerinnen und -träger am meisten motiviert. Wir kamen dabei auch voll auf unsere Kosten. Neben traditionell entspannten französischen Verkehrspolizisten, typisch bretonischem Wetter und einer kleinen „Souvenirmeile“ bekamen wir zahlreiche Menschen in historischen Kostümen mit entsprechend würdigen Gesichtern und beeindruckend gut erhaltene alte Fahnen mit aufwändiger Stickerei zu sehen. Einer der Höhepunkte war die Prozession der Heiligen, die nicht am Stock, sondern auf dem Stock gehen.

pardon_heilige

Einer davon war auch der Heilige Salaün. Er soll ein rechter Dummkopf gewesen sein und sein Leben lang nur „Ave Maria“ gesagt haben. Nach seinem Tod wuchs auf seinem Grab eine weiße Lilie, in der mit goldenen Buchstaben geschrieben stand…. Ave Maria.

Sind sie nicht wundervoll, die bretonischen Legenden? Wie die meisten bretonischen Heiligen findet man den verehrten Dummkopf in keinem römischen Heiligenkalender. Gefeiert wird hier nicht nur, wer es in die offiziellen Annalen geschafft hat. Ganz im Gegenteil: Besondere Verehrung scheinen die zu erfahren, die das Volk für heilig befunden hat. Sie können Ohrenschmerzen lindern (wenn man eine Münze in die Quelle taucht und diese anschließend vor dem Altar der dazugehörigen Quelle liegen lässt), Schatten spendende Sträucher mit sättigenden Früchten wachsen lassen oder Diebe ermitteln. Man berichtet, dass sie unterschiedliche lange Stöckchen gezogen haben, um zu ermitteln, wer Eremit in der beliebtesten Gegend sein durfte und wer weiterziehen musste. Und dass sie es anfangs gar nicht so leicht hatten mit den bretonischen Dickschädeln. Nicht umsonst nennt man den Landstrich an der Nordküste des Finistère auch „Pays Pagan“- Land der Heiden.

Wer zum Pardon nach Le Folgoët kommt, vertieft sich vermutlich nicht in solche Gedanken. Schließlich gilt es, die besten Plätze zu finden. Und dann zu warten („Hoffentlicht predigt dieser Typ aus Paris nicht so lang.“) Wichtigste Lektion des Tages war daher diese: Profipilger haben Klappstühle.

pardon_pilger_klappstuehle

Glück im Herbst

Mit dem Lieblingsausgehbegleiter und anderen netten Menschen schottische Getränkespezialitäten genießen – eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen im beginnenden Herbst*. Gestern gab es die besonders schmeichelhafte Überraschung, dass die Gastgeberin als Grundlagensnacks Kräuter- und Pizzaschnecken nach meinem Rezept gemacht hatte:

Kräutervariante: Blätterteig ausrollen, Kräuterfrischkäse draufstreichen, Schinken (Schwarzwälder oder Kochschinken) oder Olivenscheiben oder Pilze in Scheiben drauflegen, dann aufrollen, in Scheiben schneiden und bei 180 °C ca. 15 – 20 Minuten backen.

Pizzaschnecken: Passierte Tomaten mit etwas Tomatenmark verrühren, Zwiebelwürfel, eine gehackte Knoblauchzehe, gehacktes frisches Basilikum und Mozarellawürfel dazugegeben, die Masse auf den Blätterteig streichen … siehe oben

Und hier das leckere Line-Up:

lineup_130921

*Natürlich auch zu jeder anderen Jahreszeit.

Möbel kaufen

Juhu, heute haben wir ein neues Sofa bestellt. In einem echten Möbelhaus. Außer unserem Sofa gab es da noch zwei, drei nette Teile, die vielleicht zu uns gepasst hätten. Aber, ganz ehrlich: Wo kaufen die anderen ihre schönen Möbel?

Wo findet ihr alle diese coolen, witzigen, stimmigen, genau zum Rest eurer Einrichtung passenden oder aber exakt eure Persönlichkeit widerspiegelnden Einzelstücke, eure großartigen und hochwertigen und vermutlich auch bezahlbaren Kommoden, Regale, Schränke, Teppiche, Tische, Stühle? Tipps sind willkommen – und ab dem ersten Advent dann auch neidische Besucher, die unser neues Schätzchen probesitzen. Für die ersten gibt’s auch Macarons (natürlich frische und hoffentlich mit Füßchen 😉