Lebkuchen-Gugl

Lebkuchen-GuglhupfSo wie die Weckmänner, die ich fast jedes Jahr backe, gibt es noch ein Rezept, das ich seit über 20 Jahren quasi jedes Jahr mache. Als Kastenform, als Muffins mit Marzipan-Deko, als Kuchenpralinen oder Cannelés, … Das Rezept stammt von einer meiner Tanten aus dem Saarland und da alle das Rezept wollen und ich es selbst auch hier am schnellsten wiederfinde, schreibe ich es auf:angeschnittener Lebkuchen

450 g Rübenkraut (vielleicht kennt ihr es auch als Zuckerrübensirup)
100 g Zucker (im Original stehen 450 g – aber das ist mir viel zu süß – aber falls ihr Süßschnäbel seid, dann probiert es aus)
6 Eier
2 Tassen Milch
2 Päckchen Lebkuchengewürz
1 kg Mehl
2 Päckchen Backpulver

Das Rübenkraut mit dem Zucker und den Eiern gut verrühren, dann langsam die Milch unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Diese dann auf höherer Stufe schön luftig aufschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver und den Gewürzen mischen und nach und nach unterrühren. Es entsteht ein schwerer, dunkler, glänzender Teig.

In die gewünschten Formen füllen und bei 180°C etwa 45 bis 50 Minuten backen (Guglhupf oder Kastenform). Kleinere Formen wie Muffins oder die Tannenbäumchen brauchen etwas weniger lang. Die Stäbchenprobe zeigt euch, wann der Lebkuchen fertig ist.

Wenn ihr einen zickigen Backofen habt, so wie ich, dann kann ein großer Guglhupf auch mal knapp zwei Stunden backen, aber da kann der Lebkuchen nichts für…Kaffeetafel für den Adventskaffee mit Plätchenteller und Lebkuchenguglhupf

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