Was schön war

Ich habe was dazu gelernt und das nicht nur mit einer großartigen Dozentin (ich kann ab sofort nicht nur das Kännchenblog und die Newsletterautorin, sondern auch die Dozentin Vanessa Giese empfehlen – wenn ihr was über gute Geschichten im Netz und anderswo lernen wollt: Große Empfehlung!) sondern auch in wunderschöner Umgebung.

Die direkte Nachbarin des Haus‘ Busch ist die Biologische Station Umweltzentrum Hagen.

 

Dank dieser gibt es rund um die Seminargebäude einen liebevoll angelegten Naturpfad mit dutzenden Nistkästen, alten Bäumen, wilden Wiesen, einem Insektenhotel, Bienenstöcken und Hummeln, unzählige Hummeln in verschiedenen Farben und Größen. Hummeln kann es ja gar nicht genug geben – an mein Herz, ihr kleinen pelzigen Flügeltierchen.

Den Abend zwischen den Seminartagen habe ich also für einen ausgedehnten Spaziergang durch das kleine Wäldchen genutzt, über gemähte und noch blühende Wiesen, durch Gras und Brennesseln, über verwesendes Laub und Tannenzapfen und, und, und … Dabei umsummten mich neben den Hummeln auch Bienen, Schwebwespen und Marienkäfer, überall zwitscherten verschiedene Vögel und überhaupt war es wunderbar friedlich.

Eine Umgebung, die sich natürlich auch bestens für die morgendliche Meditation eignet und so war ich schon vor dem Frühstück wieder draußen und hachzte fröhlich vor mich hin. So kann der Sommer gerne weitergehen. <3

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