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Misslungener Fluchtversuch

Das Bild zeigt eine Hauswand, auf die ein grünes Fabeltier mit Fühlern gemalt wurde.Am Samstag bin ich in Köln auf einem mit mehr oder weniger einfallsreich kostümierten Menschen bevölkerten Bahnsteig in einen Zug eingestiegen. Eingeschlafen. Und in Köln Hannover auf einem mit mehr oder weniger einfallsreich kostümierten Menschen bevölkerten Bahnsteig wieder ausgestiegen.

 

Abends wareAn eine Wand wurde der Text gesprüht: Hier ist kein Trostn wir in einem Kulturzentrum namens “Faust” (dessen Biergarten “Gretchen” noch nicht geöffnet war) und lauschten den skurillen Texten und dem Gitarrenpop von “Billy Rückwärts” aus Hannover Köln.

An den Wänden in der Altstadt standen karnevalstypische Narrenrufe typisch norddeutsche Botschaften.

Als Anleitung zur Karnevalsflucht taugen die letzten Tage also nicht. Als eines der nettesten Wochenenden des Jahres aber ganz bestimmt. Alaaf. Danke!!

Stories & Places

Ich bin bei diesen ganzen großartigen Dingen im Internet naturgemäß etwas spät dran. In diesem Fall ist das aber ganz praktisch, denn so sind bei Stories & Places schon massenhaft lustige, spannende, schön zu lesende, lange, kurze, textlastige, bebilderte, auf jeden Fall inspirierende Geschichten von mehr oder weniger überall verlinkt.

So habe ich zum Beispiel diese, für mich extrem nostalgischen, Fotos aus Freiburg entdeckt oder Schafe in der „Nachbarschaft“ oder eine herrliche Erinnerung an einen Umsteigebahnhof, den ich früher sehr gut gekannt habe. #Hach.

Ach so. An meinem Lieblingsende der Welt findet ihr jetzt auch ein Fähnchen mit einer meiner Geschichten.

Vorhin am Telefon

Fragt mich doch die freundliche Dame, die versuchen musste, mir irgendwelche dubiosen Verträge unterzujubeln, nach meiner deutlichen Absage, dass wir das Angebot auf gar keinen Fall annehmen wollen: „Ist das nur so ein Bauchgefühl oder haben Sie Argumente für Ihre Entscheidung?“

Tja, wo soll ich da anfangen…

Ich habe natürlich immer Argumente für meine Entscheidungen.
(Auch wenn die sich manchmal am besten mit „Ist nur so ein Bauchgefühl“ zusammenfassen lassen. 😉 )

Meine Lieblingstasse

Premierenfieber! Denn dies ist meine erste Blogparade. Stefan Evertz sammelt Geschichten von Lieblingstassen. Wenn das nicht zu mir passt, was dann? 🙂

Ich habe zwar eine Lieblingsteetasse für lange Herbst- und Winterabende, eine Lieblingsfrühstückstasse und eine für den traditionellen Kaffee nach der ersten Strategierunde beim Spieleabend. Mein absoluter Favoit ist aber – wie könnte es anders sein – meine blaue Bolée.

Blaue Bolée de Cidre mit andersfarbigen Cidretassen und einer Flasche Cidre.Bolées sind traditionelles bretonisches Geschirr, Es gibt sie mit und ohne Henkel und man trinkt klassischerweise Cidre daraus.

Ich mag es sehr, an den ersten warmen Frühlingsabenden draußen zu sitzen und meinen Lieblingscidre daraus zu schlürfen, sie eignet sich aber auch als Teetasse oder Wasserglasersatz. Die Bolée fühlt sich in den Händen und im Mund wunderbar erden an und der breite Rand sorgt für ein besonders intensives Geschmackerlebnis beim Trinken.

Auf euer Wohl – Yec’hed mad!

Alles neu?

Das neue Jahr beginnt gut:
Mit einem neuen Kühlschrank, jemanden, der meinen heißgeliebten Backofen reparieren wird, langen Abenden mit netten Menschen (und netten Getränken aus dem Land der Dudelsackspieler) und natürlich einem guten Vorsatz: In den Ferien krisenfeste Bierkästen lobpreisen.

Kann ja nix mehr schiefgehen.