Flammkuchen mal anders

Die in Scheiben geschnittenen Schnecken sind in einer runden Auflaufform gebacken worden - fast sieht es aus, wie ein echter FlammkuchenIrgendwie dachte ich, wir hätten noch Flammkuchenböden (die leckeren, von Fernand) im Tiefkühlfach. Und hatte dem Lieblinsgmenschen einen leckeren Imbiss versprochen, sobald er zu Hause wäre. Aber leider war im Tiefkühler alles mögliche, nur keine Flammkuchenböden. Zutaten für den Belag gab es jedoch reichlich. Also habe ich improvisiert und Flammkuchen mal anders gebacken.

Die Grundlage ist ein Quark-Öl-Teig (200 g Magerquark, 1 Ei, Abrieb einer Zitrone, 7 EL Olivenöl verrühren, nach und nach 400 g Mehl und 1 Päckchen Backpulver unterkneten, ausrollen).

Anderer Boden, gleiche Flammkuchen-Füllung

Ein Stück des Flammkuchen-Schnecken-KuchensDarauf eine mit Salz, Pfeffer und Rosenpaprika abgeschmeckte Mischung aus Quark und Schmand, Speckwürfel und Zwiebeln. Das Ganze aufrollen, in Scheiben schneiden und in eine Auflaufform geben, mit geriebenem Käse bestreuen und ab in den Ofen (ca. 30 Minuten bei 200°C).

Nicht sehr elsässich, aber dafür hmmmmmmmmm. Leider hatte ich nicht daran gedacht, Salat mitzubringen, das wird aber morgen definitiv nachgeholt. Das Zeug eignet sich sicher hervorragend als Grundlagenessen fürs Halbfinale. 🙂

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